Kundenzentrum der Gemeindewerke schließt am Faschingsdienstag bereits um 12 Uhr
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Am Faschingsdienstag, den 17.02.2026, haben das Kundenzentrum und die Kasse der Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen von 08:30 bis 12:00 Uhr geöffnet.
In dringenden Fällen ist der Störungsdienst unter der Telefon-Nummer (08821) 753-222 erreichbar.
Kehrseite eines erfolgreichen Derbys
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Wie schön es auf der einen Seite doch ist, ein langersehntes, erfolgreiches Spielewochenende des Heimatvereins feiern zu können, um so erschreckender auf der anderen Seite die Folgen, die damit einhergingen. Mit Sportlichkeit und respektvollem "Fair Play" unter den Anhängern hat dies nichts mehr zu tun. Dies mussten die Gemeindewerke leider leidvoll am vergangenen Derby-Wochenende feststellen. Dieser rücksichtlose Vandalismus, bspw. die Verwüstung von Toilettenanlagen, belastet alle Beteiligte, die Vereine als Veranstalter, aber auch die Gemeindewerke als Betreiber das Olympia-Eissport-Zentrums. Die hierdurch entstandenen Kosten hätten stattdessen sinnvoller in den Erhalt des Olympia-Eissport-Zentrums fließen können.

Mit den Gemeindewerken zum Schäfflertanz
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Der Schäfflertanz wird in Partenkirchen -seit 1834- alle sieben Jahre aufgeführt. Beteiligt sind über 100 Mitwirkende. Wie schon 2019 ist es auch in 2026 für die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen und deren Vorstand Lichtmess und Dr. Wagner selbstverständlich, diese traditionsreiche Veranstaltung mit Sonderfahrten ihrer Busse zu unterstützen, um die teils langen Wege zu verkürzen und den Ablauf zu erleichtern.
Wer die grünen Linienbusse erkennbar als Mitwirkender (Schäffler, Musikkapelle, Trommlerzug) betritt, fährt zudem im Zeitraum der Veranstaltungen vom 04.01.2026 bis 17.02.2026 kostenlos mit.

Im Bild v.l. Georg Baudrexl (Verkaufsdirektor Hacker-Pschorr), 1. Bürgermeisterin Elisabeth Koch, Wodan Lichtmeß (Vorstandsvorsitzender Gemeindewerke), Anton Buchwieser (1. Vorstand Schäfflertanzverein), Dr. Sabine Wagner (Technische Vorständin Gemeindewerke).
Versorgungssicherheit der Garmisch-Partenkirchner Bevölkerung mit Trinkwasser auf hohem Niveau
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Die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen haben eine der beiden Brunnenpumpen der Ersatzwasserversorgung in der Degernlahne in ca. 60m Tiefe im November 2025 erneuert.
Die organisatorisch, technisch und vor allem hygienisch sensible Maßnahme konnte durch die qualifizierten Mitarbeiter der Wasserversorgung und dankenswerter Weise durch die Unterstützung externer Firmen und örtlicher Organisationen reibungslos durchgeführt werden.
Die Grundwassergewinnungsanlage ist somit weiter zur Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser bei Notfällen vollwertig einsetzbar.
Änderung der Busliniennummer mit MVV-Beitritt
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Aufgrund des MVV-Beitritts zum 01.01.2026 kommt es zu einer Änderung der Busliniennummern bei den „grünen“ Bussen der Gemeindewerke. Von der ursprünglich einstelligen Liniennummer wird auf eine dreistellige Liniennummer umgestellt, d.h. Linie 1 wird zur neuen Linie 321, Linie 2 zur neuen Linie 322, Linie 4 zur neuen Linie 324 und Linie 5 zur neuen Linie 325. Während der Übergangszeit werden beide Liniennummern, alt und neu, an den Fahrplänen der Haltestellen aufgeführt sein. Die Zielanzeigen der Busse werden bereits ab Sonntag, den 14.12.2025 auf die neuen Liniennummern umgestellt.
Ansonsten gibt es keine Fahrplanänderungen.
Für Informationen zu den allgemeinen Tarif- und Fahrplanauskünften im MVV steht Ihnen ab Mitte Dezember auch der MVV-Kundendialog per Telefon 089 / 41424344 oder per Online-Kontaktformular unter www.mvv-muenchen.de zur Verfügung.
Jahresablesung 2025 der Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen
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Am 24. November 2025 beginnt in Garmisch-Partenkirchen die jährliche Ablesung der Strom-, Gas- und Wasserzähler. Für die Ablesung ist ein Zeitraum von zwei Wochen veranschlagt. Die Ableser sind werktags von Montag bis Samstag unterwegs. Um einen reibungslosen Ablauf der Aktion zu gewährleisten, bitten die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen die Hauseigentümer, Hausverwalter und Mieter, dafür Sorge zu tragen, dass die Zähler(-räume) ungehindert zugänglich sind. Alle eingesetzten Ableser weisen sich selbstverständlich unaufgefordert aus.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an unser Kundenzentrum unter der Telefon-Nummer (08821) 753-333.
Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen verabschieden Ihre langjährigen Mitarbeiter
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Im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit bedankten sich der Vorsitzende des Vorstandes Wodan Lichtmeß, die Personalleiterin Caroline Abdelghaffar-Stengle und der Personalratsvorsitzende Thomas Glatt für die langjährig geleistete Arbeit und verabschiedeten Monika Ruf (Informationssicherheit), Georg Neuner (Lager), Josef Gansler (Bautechniker, Projektmanagement Technik) in den wohlverdienten Ruhestand.

v.l.: Monika Ruf, Georg Neuner, Josef Gansler
h.l.: Thomas Glatt Personalratsvorsitzender, Caroline Abdelghaffar-Stengle Personalleiterin, Wodan Lichtmeß Vorsitzender des Vorstandes
Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen ehren ihre Mitarbeiter für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit
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Im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit würdigten die Technische Vorständin Dr. Sabine Wagner, die Personalleiterin Caroline Abdelghaffar-Stengle und der Personalratsvorsitzende Thomas Glatt, das 25-jährige Dienstjubiläum von Erika Lentner (Kasse Alpspitz-Wellenbad) und die 40-jährige Dienstjubiläen von Martin Kuba (Busfahrer) Albert Graßl (IT-EDV) Michael Hunger (Abteilungsleiter Abrechnung für Ver- und Versorgungsleistungen) und Michael Hifinger (Monteur Wasserversorgung).

v.l.: Hunger Michael, Martin Kuba, Erika Lentner, Albert Graßl, Michael Hifinger,
h.l.: Thomas Glatt Personalratsvorsitzender, Dr. Sabine Wagner Techn. Vorständin, Caroline Abdelghaffar-Stengle Personalleiterin
Alpspitzhalle (Halle II) im Olympia-Eissport-Zentrum öffnet wieder
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Ab Samstag, den 01.11.2025 ist die Alpspitzhalle (Halle II) im Olympia-Eissport-Zentrum wieder geöffnet. Gelegenheit zum Publikumslauf gibt es donnerstags und freitags von 14:00 – 17:00 Uhr, samstags, sonntags und feiertags sowie in den bayerischen Schulferien montags bis sonntags von 12:00 – 17:00 Uhr.
Weitere tagesaktuelle Informationen zu freien Nutzungszeiten, Patchzeiten für Eiskunstläufer sowie Änderungen der Eislaufzeiten erhalten Sie telefonisch unter der Nummer 08821/ 753 – 6294 oder per E-Mail an
Neuer Motor für das Heizkraftwerk Neue Kraft für unsere Fernwärmekunden
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Seit kurzem hat das Heizkraftwerk in der Adlerstrasse wieder volle Energie.
Die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen haben ein Blockheizkraftwerk in der Adlerstraße umfassend modernisiert und damit einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger Energieversorgung vollzogen.
Das neue Blockheizkraftwerk (mit einer elektrischen Leistung von 1.999 kW und einer thermischen Leistung von 2.007 kW) wird künftig mit Biomethan betrieben. Es erzeugt nicht nur klimafreundlichen Strom, sondern liefert gleichzeitig auch „grüne Wärme“ für die Fernwärmeversorgung in Garmisch-Partenkirchen. Durch den Einsatz von Biomethan sinken die CO₂-Emissionen erheblich – ein spürbarer Beitrag zum Klimaschutz in der Region. In etwa können 1.750 4-Personen-Haushalte mit dem neuen Modul elektrisch und 350 4-Personen-Haushalte mit wohliger Wärme versorgt werden.
Ergänzt wird die Anlage durch eine hochmoderne Abgasreinigung. Mit einem SCR-Katalysator und dem Einsatz von AdBlue werden die Schadstoffemissionen auf ein Minimum reduziert und bereits jetzt schon, die erst in vier Jahren geltenden Grenzwerte, eingehalten. Damit leisten die Gemeindewerke auch einen aktiven Beitrag zum Schutz der Luftqualität vor Ort.
Das neue Modul stärkt zudem die Versorgungssicherheit vor Ort. Durch eine neue hydraulische Warmhaltung ist das Blockheizkraftwerk jederzeit startfähig, um das Stromnetz zu stützen. Es ermöglicht, unsere Kundinnen und Kunden auch in Zeiten der sogenannten Dunkelflaute – wenn weder Sonne noch Wind ausreichend Energie liefern – zuverlässig mit Strom und Wärme zu versorgen. Mit diesen Maßnahmen unterstreichen die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen einmal mehr ihre Verantwortung für eine sichere, nachhaltige und zukunftsfähige Energieversorgung.
Im Bild: v.l. Hermann Gröbl, Monteur Fernwärme; Anton Ostler, Abteilungsleiter Fernwärme; Wodan Lichtmess, Vorstandsvorsitzender, kurz vor dem Einheben des Blockheizkraftwerks.
Elektrifizierung der Abfallwirtschaft bei den Gemeindewerken Garmisch-Partenkirchen
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Bereits zum wiederholten Mal konnten die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen im Zeitraum vom 16.09. bis 19.09.2025 ein elektrisch-betriebenes Müllfahrzeug eines renommierten Herstellers im regulären Einsatz testen.
Das Testfahrzeug war mit einem nahezu lautlosen 330 kW-starken Antrieb ausgestattet. Zudem verfügte es über hochmoderne Sensorik, um den Schutz der Mitarbeiter sowie aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.
Die Batteriekapazität von 330 kWh, aufgeteilt auf drei Batteriepacks, genügt den Erfordernissen der Gemeindewerke vollkommen. Die Aufladung der Batterie können die Gemeindewerke mit der betriebseigenen Schnellladesäule mit max. 160 kW in kürzester Zeit vornehmen. Der erforderliche Strom stammt aus erneuerbaren Quellen, wie den Gemeindewerk eigenen PV- und Wasserkraftanlagen.
Bereits seit längerem bauen die Gemeindewerke ihre Erzeugungsanlagen hin zu erneuerbaren Energien um und aus. Ein elektrisches Fahrzeug zur Müllsammlung rundet dieses Engagement ab, stellt allerdings erst den ersten Meilenstein bei der CO2-Senkung der Flotte dar.
Ob das vollelektrische Müllfahrzeug künftig dauerhaft für die Abfallentsorgung in Garmisch-Partenkirchen eingesetzt wird, bleibt jedoch offen. Die Entscheidung hängt nicht nur von den erfolgreichen Testergebnissen und dem Engagement der Gemeindewerke ab. Auch bürokratische Vergabeverfahren sowie lange Lieferzeiten der Fahrzeuge werden letztlich über den Zeitpunkt einer dauerhaften Einführung entscheiden.
Nähere Informationen rund um das Thema Abfallwirtschaft sind unter https://www.gw-gap.de/muellentsorgung zu finden.
v. l. Franz Schinko, Abteilungsleiter Christoph Hibler, Technische Vorständin Dr. Sabine Wagner
Ortsbus - Fahrplanänderung/ Fahrpreisänderung ab 01.10.2025
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Ab Mittwoch, den 01.10.25 ändern sich bei der Linie 1 und 2 werktags von Montag bis Freitag die Fahrpläne. Die Busse verkehren ab diesem Zeitpunkt von ca. 9 Uhr bis 18 Uhr auf der Hauptstrecke im 30-Minuten-Takt.
Die neuen Fahrpläne sind ab 25.09.25 beim Busfahrer oder unter www.gw-gap.de/ortsbus erhältlich.
Zum gleichen Zeitpunkt gelten bei den Ortsbussen neue Fahrpreise.
Nähere Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage unter www.gw-gap.de/ortsbus/fahrpreise.
Mit Schwung ins Berufsleben
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Gemeindewerke begrüßen neue Auszubildende
Am 1. September 2025 starteten bei den Gemeindewerken sechs Auszubildende ihren Berufsweg zum Elektroniker für Betriebstechnik sowie zum Fachangestellten für Bäderbetriebe und zur Industriekauffrau.
Das Unternehmen setzt damit sein Engagement in der beruflichen Ausbildung fort und bietet jungen Leuten die Chance auf eine qualifizierte Ausbildung in einer sicheren Zukunftsbranche im Dienst der Allgemeinheit.
Bewerbungen sind auch jetzt noch möglich - Last Minute!
Bewirb Dich noch heute und sichere Dir einen Ausbildungsplatz mit Zukunft für das Ausbildungsjahr 2025/2026.

erste Reihe v. links: techn. Vorständin Dr. Sabine Wagner, Auszubildende Dragana Aevska (Industriekauffrau), Personalleiterin Caroline Abdelghaffar-Stengle
zweite Reihe v. links: Auszubildende Tino Schiebel, Benedikt Wäldrich (Elektroniker für Betriebstechnik) Ausbildungsmeister der Stromversorgung Josef Streitel
dritte Reihe v. links: Auszubildender Michael Juntke, (Fachangestellter für Bäderbetriebe)
Auszubildende Leon Jäger, Julian Hille (Fachinformatiker für Systemintegration)
Änderung der Öffnungszeiten Verkehrsbetrieb
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Die Öffnungszeiten des Verkehrsbetriebsbüro ändern sich mit Montag, den 22.09.2025. Das Team steht seinen Kunden dann mittwochs, donnerstags und freitags von 8 bis 12 Uhr sowie zusätzlich Donnerstagnachmittag von 13:30 bis 15:00 Uhr für alle Anliegen der "grünen Busse" zur Verfügung.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen auch gerne unter
Die Qualität des Biomülls - gesetzliche Verschärfung in Kraft getreten
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Bereits am 01. Mai 2025 ist die neue Novelle der Bioabfallverordnung (BioAbfV) in Kraft getreten. Ziel der Änderungen ist es, den Anteil an Kunststoffen im Biomüll, auch das sogenannte Bioplastik, zu minimieren. Damit soll die Umwelt geschont und die Qualität des Recyclings verbessert werden. Die Qualität hat direkt Auswirkungen auf die Müllgebühren und trifft somit alle Beteiligten. Wie Stichproben zeigen, bietet die Qualität noch erhebliches Verbesserungspotenzial.
Die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen verarbeiten in der eigenen Bioabfallverwertungsanlage in den Loisachauen den gesammelten Biomüll, so dass nach mehreren Prozessschritten schließlich regenerative Energie in Form von Biogas gewonnen wird. Dieses Biogas dient als Brennstoff für hocheffiziente Blockheizkraftwerke zur gekoppelten Strom- und Wärmeerzeugung für die Bürger der Marktgemeinde.
Jedoch sind nur vergärbare Bioabfälle zur Biogasgewinnung geeignet. Bioplastik hingegen beeinträchtigt den geregelten Betriebsablauf und führt zu einer höheren prozessbedingten Feststoff-Restmenge, welche teuer entsorgt werden muss.
Als Sammler von Biomüll sind die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen gesetzlich verpflichtet, die Qualität zu überprüfen. Die Überprüfung wird in der nächsten Zeit verschärft durchgeführt. Deshalb appellieren die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen nun erneut an alle Mitbürger, sich weiterhin an die Regeln zur Trennung von Abfall zu halten. Falsch befüllte Tonnen werden nicht geleert! Nähere Informationen zur Mülltrennung sind im Internetauftritt der Gemeindewerke und des Landratsamtes Garmisch-Partenkirchen zu finden.
Nähere Informationen rund um das Thema Biomüll und Bioabfallverwertungsanlage sind unter https://www.gw-gap.de/muellentsorgung zu finden.

Gemeindewerke gratulieren zur erfolgreichen Ausbildung
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Nach einer lehrreichen Zeit absolvierte Romy Gnadl erfolgreich ihre Ausbildung zur Fachkraft für Wasserversorgungstechnik (jetzt Umwelttechnologin für Wasserversorgung) bei den Gemeindewerken Garmisch-Partenkirchen.
Zum erfolgreichen Bestehen der Abschlussprüfung gratulieren der Vorsitzende des Vorstands Wodan Lichtmeß, die technische Vorständin Dr. Sabine Wagner sowie ihr Ausbilder der Wasserversorgung Jakob Mangold und freuen sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit Frau Gnadl in der Abteilung Wasserversorgung bei den Gemeindewerken.

v.l. Dr. Sabine Wagner, Romy Gnadl, Jakob Mangold
DWA Sondernachbarschaftstag in Garmisch-Partenkirchen: Fachlicher Austausch zur Zukunft der Kläranlagen bei den Gemeindewerken Garmisch-Partenkirchen
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Garmisch-Partenkirchen, Juli 2025 - Auf Einladung des Fachverbands DWA fand auf der Kläranlage der Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen ein Sondernachbarschaftstag statt. Die Technische Werkleiterin Dr. Sabine Wagner begrüßte rund 30 Fachkräfte von etwa 19 kommunalen Kläranlagen aus Südwestbayern herzlich auf dem Gelände, bevor ein intensiver fachlicher Austausch begann.
Im Fokus standen zentrale Zukunftsthemen wie Klärschlammverwertung, Phosphorrecycling sowie Probleme durch Sand im Schlamm. Besonderes Augenmerk galt den gesetzlichen Vorgaben zur verpflichtenden Phosphorrückgewinnung ab 2029.
Begleitet wurde die Veranstaltung von informativen Fachvorträgen der DWA, des LfU Bayern sowie der Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen. Unter der Leitung von Nachbarschaftslehrerin Johanna Ramerseder und Betriebsleiter der Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen Stephan Pischl entwickelte sich ein reger Austausch zu technischen Lösungen, betrieblichen Herausforderungen und Möglichkeiten der Optimierung. Im Anschluss erhielten die Teilnehmer bei einem Rundgang interessante Einblicke in die Kläranlage Garmisch-Partenkirchen.

Verstärkung des Vorstandes bei den Gemeindewerken - Dr. Sabine Wagner zur technischen Vorständin bestellt
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Die Vorsitzende des Verwaltungsrates der Gemeindewerke und Erste Bürgermeisterin Elisabeth Koch freute sich, Frau Dr. Sabine Wagner im ersten Jour-Fix offiziell als Technische Vorständin zu begrüßen. Zuvor hatte der Verwaltungsrat die bisherige Technische Leiterin mit Wirkung zum 1. Juli 2025 als Technische Vorständin bestellt.
Dr. Wagner ist bereits seit 2018 Teil des Unternehmens und hat in den vergangenen Jahren mit großem Engagement und Fachwissen wichtige Impulse gesetzt. Begonnen hat sie als Leiterin der Stabstelle für bereichsübergreifende Organisation, Prozessoptimierung, Qualitätsmanagement und IT. Ihre Führungsqualitäten und Zielstrebigkeit führten sie rasch auf die nächsten Karriere-Stufen: 2019/2020 wurde sie Stellvertreterin des Vorstandes und des Technischen Leiters, bevor sie 2021 selber Technische Leiterin wurde. Anfang 2023 erhielt sie Prokura.
Mit dem Wechsel in den Vorstand würdigt der Verwaltungsrat ihre erfolgreiche Entwicklung sowie das langjährige Engagement von Dr. Wagner und stellt damit auch schon frühzeitig die Weichen für eine neue Führungsgeneration. Vorstandsvorsitzender Lichtmeß gratuliert seiner Wunschkandidatin herzlich und ist erleichtert, angesichts zunehmender staatlicher Regulierung und Haftung Verstärkung in der Leitung des "Konzerns" Gemeindewerke mit über 9 Geschäftsbereichen erhalten zu haben.

v.l: Vorstandsvorsitzender Wodan Lichtmeß, erste Bürgermeisterin Elisabeth Koch, Technische Vorständin Dr. Sabine Wagner
Außergewöhnlicher Jahrgang schließt erfolgreich Ausbildung ab
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Bei den Gemeindewerken tut sich einiges: Gleich vier Auszubildende - Andreas Maurer, Wolfi Lichtmeß, Tobias Rauch und Ali Bozseki - haben ihre Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik mit guten Noten im Sommer 2025 abgeschlossen. Dabei zeigen die Ergebnisse, dass nicht nur Einsatz, sondern auch Förderung und Qualität der Ausbildung bei den Gemeindewerken großgeschrieben werden. Noch dazu konnten alle Absolventen ihre Lehrzeit verkürzen, Wolfi Lichtmeß und Tobias Rauch sogar auf unter zwei Jahre. Zusammen mit den Prüfungsergebnissen stellen sie somit den erfolgreichsten Ausbildungsjahrgang der Gemeindewerke.
Besonders bemerkenswert: Tobias Rauch hat bereits seine zweite Ausbildung bei den Gemeindewerken erfolgreich abgeschlossen - nach seiner Prüfung zur Fachkraft für Abwassertechnik nun auch zum Elektroniker für Betriebstechnik. Das zeigt, wie vielseitig und engagiert die Ausbildung bei den Gemeindewerken gestaltet ist.
Die frisch ausgebildeten Fachkräfte werden nun in den wichtigen Versorgungsbereichen Strom, Wasser, Fernwärme und Kanal eingesetzt - Bereiche, die für die Region unverzichtbar sind sowie kontinuierlich modernisiert und weiterentwickelt werden.
Hierzu gratuliert der Vorstandsvorsitzende Wodan Lichtmeß, die technische Vorständin Dr. Sabine Wagner sowie der Ausbilder der Stromversorgung, Elektromeister Josef Streitel, herzlich und freuen sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Gemeindewerke gratulieren zur erfolgreichen Ausbildung
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Nach einer lehrreichen Zeit hat Sebastian Glas erfolgreich seine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik bei den Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen im Frühjahr 2025 abgeschlossen und ist weiterhin für die Abteilung Strom der Gemeindewerke im Netzgebiet tätig.
Hierzu gratuliert der Vorstand Herr Wodan Lichtmeß, die technische Leiterin Frau Dr. Sabine Wagner sowie der Stromabteilungsleiter Herr Hannes Konstanzer und Ausbilder der Stromversorgung Herr Josef Streitel herzlich und freuen sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit bei den Gemeindewerken.

v.l. Josef Streitel, Sebastian Glas, Hannes Konstanzer
Neuregelung beim Stromanbieterwechsel: 24-Stunden-Wechsel kommt – mit neuen Pflichten für Umziehende
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Die wichtigste Neuerung: Eine rückwirkende Abmeldung des Stromvertrags ist künftig nicht mehr möglich. Wer vergisst, seinen Umzug frühzeitig beim Stromanbieter zu melden, muss weiterhin für die alte Wohnung zahlen – auch wenn sie längst verlassen wurde.
Auf leisen Sohlen unterwegs - Gemeindewerke testen vollelektrisches Müllfahrzeug
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Garmisch-Partenkirchen - Ein ungewöhnlicher Anblick sorgte kürzlich für erstaunte Blicke. Ein über 20 Tonnen schweres vollelektronisches Müllfahrzeug bewegte sich nahezu geräuschlos durch die Straßen des Marktes. Lediglich beim Entleeren der Restmülltonnen wurde es kurzfristig laut - insbesondere, wenn unerlaubte Inhalte wie Steine oder Bauschutt entsorgt wurden.
Bereits seit mehreren Jahren setzen sich die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen intensiv mit der Beschaffung eines vollelektronischen Müllfahrzeugs auseinander. Trotz großem Engagement wurden Fördermittel in der Vergangenheit bislang abgelehnt.
Davon ließen sich die Gemeindewerke jedoch nicht entmutigen. Nun konnte erstmals ein geeignetes Vorführfahrzeug getestet werden. Das Fahrzeug verfügt über eine Antriebsleistung von 500 kW und eine Batteriekapazität von 450 kWh, sowie einer Ladeleistung von bis zu 160 kW.
Das innovative Müllfahrzeug wird derzeit umfassend auf seine Praxistauglichkeit geprüft. Auch Erste Bürgermeisterin Elisabeth Koch informierte sich bereits über das Fahrzeug und die technischen Voraussetzungen für eine nachhaltige Ladeinfrastruktur, bei bestem Sonnenstrom - Wetter. Der Strom aus der neuen Schnellladesäule der Gemeindewerke stammt nämlich aus den eigenen PV- und Wasserkraftanlagen - ein weiterer Schritt in Richtung lokaler Energiewende, den Bürgermeisterin Elisabeth Koch natürlich befürwortet, insbesondere angesichts der notwendigen Versorgungssicherheit in Krisenzeiten, denn im Gegensatz zu Diesel und Benzin produzieren die Gemeindewerke den Strom selber.
Ob das Vollelektrische Müllfahrzeug künftig dauerhaft für die Abfallentsorgung in Garmisch-Partenkirchen eingesetzt wird, bleibt jedoch offen. Die Entscheidung hängt nicht nur von den erfolgreichen Testergebnissen und dem Engagement der Gemeindewerke ab. Auch bürokratische Vergabeverfahren sowie lange Lieferzeiten der Fahrzeuge werden letztlich über den Zeitpunkt einer dauerhaften Einführung entscheiden.

v.l. Technische Leiterin Dr. Sabine Wagner, Verwaltungsratsvorsitzende 1. Bürgermeisterin Elisabeth Koch, stellv. Abteilungsleiter Abfall Peter Klier, Werkstattleitung Franz Schinko
Die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen ehren ihre Mitarbeiter für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit
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Im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit würdigten der Vorstand Wodan Lichtmeß und die Personalleiterin Caroline Abdelghaffar-Stengle das 25 jährige Dienstjubiläum von Marianne Ritter (Abrechnung für Ver- und Versorgungsleistungen), Martina Zscharschuch (Einkauf) und Thomas Glatt (Stromversorgung/ Personalratsvorsitzender).

v.l.: Marianne Ritter, Martina Zscharschuch, Thomas Glatt
h.l.: Wodan Lichtmeß, Caroline Abdelghaffar-Stengle
Die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen verabschieden Ihre langjährigen Mitarbeiter
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Im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit bedankten sich der Vorstand Wodan Lichtmeß, die Personalleiterin Caroline Abdelghaffar-Stengle und der Personalratsvorsitzende Thomas Glatt für die langjährig geleistete Arbeit und verabschiedeten Helmut Mehler (Alpspitz-Wellenbad), Gerhard Stranka (Abrechnung für Ver- und Entsorgungsleistungen), Albert Habersetzer (Gas- und Wasserversorgung) und Michael Wilhelm (Buchhaltung) in den wohlverdienten Ruhestand.

v.l.: Helmut Mehler, Gerhard Stanka, Albert Habersetzer, Michael Wilhelm
h.l.: Wodan Lichtmeß, Caroline Abdelghaffar-Stengle, Thomas Glatt
Mitarbeiter von Markt und Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen bei bayerischer Behördenmeisterschaft erfolgreich
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Nach der wetterbedingten Absage aller Wettkämpfe im Jahr 2024 trafen sich am Freitag, den 24. und am Samstag, den 25. Januar 2025 über 300 Bedienstete der Städte, Gemeinden, Landratsämter, Regierungen und der Ministerien aus ganz Bayern in Nesselwang und maßen sich im Riesentorlauf und im Langlauf.
Der Markt Garmisch-Partenkirchen sowie die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen nahmen mit zwei gemeinsamen Mannschaften teil.
In der alpinen Mannschaftswertung konnte die 1. Mannschaft bestehend aus Bernhard Berger, Ludwig Berger, Stephan Pischl und Josef Lindebner den Bayerischen Meistertitel nach Garmisch-Partenkirchen holen.
Beim Langlauf wurde mit dem 4. Platz das Podest nur knapp verfehlt.
Bernhard Berger holte sich zudem im Riesentorlauf den Bayerischen-Behörden-Meistertitel mit Tagesbestzeit.
Jenny Vogt wurde bei den Damen Alpin Vizemeisterin, im Skilanglauf kam sie ebenfalls als 3. aufs Stockerl.
Harald Rauch konnte sich bei den Herren in der AK IV den Bayerischen Meistertitel im Langlauf sichern. Franz Grabo und Andreas Salfner belegten in der AK II Langlauf die Plätze 2 und 3. Stephan Pischl holte in der AK I die Silbermedaille.
Ergebnisse:
Einzel Alpin:
| 2. Platz | Jenny Vogt | Damen AK II | Markt |
| 4. Platz | Andreas Salfner | Herren AK II | Markt |
| 1. Platz | Bernhard Berger | Herren AK I | Markt |
| 4. Platz | Stephan Pischl | Herren AK I | Gemeindewerke |
Mannschaft Alpin:
| 1. Platz | Bernhard Berger | Markt |
| Ludwig Berger | Markt | |
| Stephan Pischl | Gemeindewerke | |
| Josef Lindebner | Gemeindewerke |
| 21. Platz | Jenny Vogt | Markt |
| Andreas Salfner | Markt | |
| Franz Grabo | Gemeindewerke |
Langlauf:
| 3. Platz | Jenny Vogt | Damen | Markt |
| 1. Platz | Harald Rauch | Herren AK IV | Gemeindewerke |
| 2. Platz | Franz Grabo | Herren AK II | Gemeindewerke |
| 3. Platz | Andreas Salfner | Herren AK II | Markt |
| 4. Platz | Josef Lindebner | Herren AK II | Gemeindewerke |
| 2. Platz | Stephan Pischl | Herren AK I | Gemeindewerke |
Mannschaft Langlauf:
| 4. Platz | Harald Rauch | Gemeindewerke |
| Stephan Pischl | Gemeindewerke | |
| Josef Lindebner | Gemeindewerke |
| 7. Platz | Jenny Vogt | Markt |
| Franz Grabo | Gemeindewerke | |
| Andreas Salfner | Markt |

Wichtiger Schritt für die Energiewende vor Ort
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Für die Energiewende sind Speichertechnologien unverzichtbar. Einen weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur klimafreundlichen Wärmeversorgung haben die Gemeindewerke mit dem Bau von weiteren drei hochmodernen Wärmepufferspeicher erreicht. Die nun vorhandenen sechs Wärmespeicher bieten Platz für beeindruckende 1,5 Millionen Liter Wasser.
Die Bedeutung von Wärmepufferspeicher haben die Gemeindewerke sehr frühzeitig erkannt. Mit dem Bau und der Inbetriebnahme des Heizkraftwerkes in der Adlerstraße im Jahr 2013 wurden bereits wegweisend diese jetzt vorhandenen sechs Pufferspeicher genehmigt, drei davon direkt erbaut, der Rest soweit als möglich vorbereitet. Mit dem weiteren Ausbau der Fernwärme vor Ort sowie aufgrund der politisch forcierten sektorenübergreifende Energiewende war der weitere Ausbau der Wärmepufferspeicher unumgänglich. Sie sind ein zentraler Bestandteil der Strategie, die Energieversorgung klimafreundlicher und unabhängiger zu gestalten.
Die Verfügbarkeit der nun vorhandenen maximalen Pufferkapazität ermöglicht eine ausgezeichnete Integration erneuerbarer Energiequellen in die Wärmeerzeugung, um den Anforderungen der Wärmetransformation in Zukunft gerecht zu werden. D.h. sie schaffen die Voraussetzungen für die Kombination unterschiedlicher Wärmeerzeuger. Ferner ermöglicht die verstärkte zeitliche Trennung von Wärmeerzeugung und Wärmebedarf einen effizienteren Betrieb der vorhandenen Wärmeerzeuger und bietet Potenziale weitere Wärmeerzeuger, bspw. einen mit PV-Strom-betriebenen E-Kessel, zu integrieren. Ebenfalls werden durch die zusätzlichen Speicherkapazitäten die Einsatzverfügbarkeit der Gemeindewerke-eigenen Blockheizkraftwerke erhöht, die wiederum vermehrt zur Stabilisierung von Netzschwankungen aufgrund von volatil verfügbaren PV- und Windstrom dienen können. Beide Anwendungsfälle erhöhen folglich die Versorgungssicherheit und Autarkie vor Ort.
Die Dimensionen des aktuellen Projekts sind beeindruckend: Drei riesige Schwertransporter mit jeweils 44 Metern Länge, 87 Tonnen Gewicht und einer Höhe sowie Breite von 4,5 Metern mussten aus Donauwörth nach Garmisch-Partenkirchen manövriert werden. Ein nächtlicher Schwertransport stellte sich den verkehrlichen Herausforderungen und sorgte dafür, dass die Wärmespeicher sicher ihr Ziel erreichten. Eine mehrere hundertmeterlange Rückwärtsfahrt blieb hierbei nicht aus.
Am Zielort wurden die Wärmespeicher dann mit Hilfe von zwei Kränen entladen, darunter ein 220-Tonnen-Mobilkran. Diese logistische Meisterleistung bietet neue Möglichkeiten für die Fernwärmeabteilung der Gemeindewerke.
Mit dem Wasservolumen von 1,5 Mio. Liter können nun ca. 60 MWh Wärme bei einer Temperatur von 100 °C gespeichert werden. Rein rechnerisch könnten damit das Olympia-Eissportzentrum, setzt man in etwa den durchschnittlichen Tagesverbrauch des vergangenen Novembers voraus, knapp 7 Tage lang versorgt werden. In einem Notfall wäre für einige Stunden die Fernwärmenetzversorgung allein durch die Wärmespeicher gewährleistet.


Erfolgreicher Einbau der neuen Lüftungsanlage im Alpspitz- Wellenbad
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Im Zuge der umfassenden Generalsanierung des beliebten Alpspitz-Wellenbads wurde ein bedeutender Meilenstein erreicht: Die Installation der neuen Lüftungsanlage, die für eine moderne und energieeffiziente Belüftung sowie Beheizung des gesamten Badbereichs sorgen wird. Der Gesamtwert der neuen Lüftungstechnik beläuft sich auf rund 2 Mio. Euro.
Der Umfang der neuen Lüftungsanlage ist beeindruckend: Zwei Lastkraftwagen waren notwendig, um die insgesamt 11,4 Tonnen schwere Lieferung der hochmodernen Lüftungstechnik an ihren Bestimmungsort zu bringen. Die Technik umfasst sechs leistungsstarke Lüftungseinheiten mit einer Gesamtleistung von 428 kW, die auf eine speziell dafür angefertigte Metallunterkonstruktion auf dem Dach des Bades montiert wurden. Die Leistung entspricht somit in etwa der des Schachtwasserkraftwerkes in Großweil. Die Größe einer Lüftungseinheit beträgt ca. 37,5 mᵌ. Zum Schutz der Geräte wurde eigens ein neues Technikgebäude errichtet. Die Einbringung war eine logistische und technische Herausforderung und dauerte etwa 2 Tage.
Mit der neuen Lüftungsanlage wird das Alpspitz-Wellenbad zukünftig noch effizienter und nachhaltiger arbeiten können, was sowohl den Komfort der Badegäste als auch die Umweltfreundlichkeit der Anlage deutlich erhöht. Für diese Maßnahme werden entsprechend Mittel im Rahmen des Bundesförderprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ zur Verfügung gestellt.
Die umfangreiche Generalsanierung des Bades verläuft weitgehend planmäßig, sodass eine Neueröffnung weiterhin für Ende 2025 anvisiert wird.
Das Alpspitz-Wellenbad-Team freut sich darauf, seine Gäste bald wieder in einem modernisierten und nachhaltig optimierten Bad begrüßen zu dürfen.


Jahresablesung 2024
- Details
Am 25. November 2024 beginnt in Garmisch-Partenkirchen die jährliche Ablesung der Strom-, Gas- und Wasserzähler. Für die Ablesung ist ein Zeitraum von zwei Wochen veranschlagt. Die Ableser sind werktags von Montags bis Samstags unterwegs. Um einen reibungslosen Ablauf der Aktion zu gewährleisten, bitten die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen die Hauseigentümer, Hausverwalter und Mieter, dafür Sorge zu tragen, dass die Zähler(-räume) ungehindert zugänglich sind. Alle eingesetzten Ableser weisen sich selbstverständlich unaufgefordert aus.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an unser Kundenzentrum unter der Telefon-Nummer (08821) 753-333.
Schnelllader für die Gemeindewerke, aber nicht für die Öffentlichkeit
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Die Schnelladesäule war eigentlich für die Öffentlichkeit am Rathausplatz vorgesehen. Dort erhielt aber ein anderer Bewerber den Zuschlag. Zudem dürfen bundesweit ab 01.01.25 Stromnetzbetreiber, wie die Gemeindewerke keine E-Ladesäulen mehr besitzen und betreiben. Daher wurde im Sommer die Schnellladesäule kurzerhand auf dem Betriebshof der Gemeindewerke errichtet und ist nur für den Gemeindewerke Fuhrpark nutzbar. Das Thema Nachhaltigkeit wird bei den Gemeindewerken seit je her großgeschrieben. Deshalb wird seit über 20 Jahren die ehemals rein konventionell betriebene Fuhrparkflotte der Gemeindewerke in allen Bereichen auf mehr Nachhaltigkeit umgestellt. Zunächst verstärkt durch den Einsatz von Erdgas- bzw. Biomethanbetriebenen Fahrzeugen, in den letzten Jahren mehr und mehr durch den Einsatz von E-Fahrzeugen. So entstand beispielweise auch im Jahr 2007 die Gemeindewerke eigene Erdgastankstelle in der Adlerstraße zur Versorgung der Erdgasbetriebenen Busse und Müllfahrzeuge. Der Ladebedarf der eigenen E-Fahrzeuge konnte zunächst mit Hilfe von Wallboxen gedeckt werden. Mittlerweile hat sich jedoch die Anzahl und das Einsatzgebiet der E-Fahrzeuge so erweitert, dass insbesondere während der Wintersaison eine Schnelllademöglichkeit notwendig wird. Mit dieser können innerhalb von wenigen Minuten, 3 E-Fahrzeuge zeitgleich geladen werden. Obwohl mit Aufkommen der Elektromobilität explizit politisch gewünscht, dürfen nun ab dem 01.01.2025 keine Ladesäulen im öffentlichen Raum mehr im Eigentum eines Stromnetzbetreibers errichtet werden. Von diesem Bürokratismus sind nun viele Stadt- und Gemeindewerke gleichermaßen betroffen. So auch die Gemeindewerke.
Vorstand Wodan Lichtmeß und seine Vertreterin Frau Dr. Wagner hoffen noch auf rechtzeitige Einsicht der Bundespolitik.

Abbildung 3: Inbetriebnahme der Schnellladestation auf dem Betriebsgelände der Gemeindewerke. Von links: Hannes Konstanzer (Abteilungsleiter Strom), Projektleiter Hubert Neff-Ostler, Vorstand Wodan Lichtmeß, Techn. Leiterin Dr. Sabine Wagner
Alpspitzhalle (Halle II) im Olympia-Eissport-Zentrum öffnet wieder
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Ab Samstag, den 26.10.2024 ist die Alpspitzhalle (Halle II) im Olympia-Eissport-Zentrum wieder geöffnet. Gelegenheit zum Publikumslauf gibt es donnerstags und freitags von 14:00 – 17:00 Uhr, samstags, sonntags und feiertags sowie in den bayerischen Schulferien montags bis sonntags von 12:00 – 17:00 Uhr.
Weitere tagesaktuelle Informationen zu freien Nutzungszeiten, Patchzeiten für Eiskunstläufer sowie Änderungen der Eislaufzeiten erhalten Sie im Internet unter www.gw-gap.de. Anfragen können Sie gerne telefonisch unter der Nummer 08821/753–6294 oder per E-Mail an
Ortsbus - Neue Fahrpreise ab 01.10.2024
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Die letzte Preiserhöhung bei den Verkehrsbetrieben der Gemeindewerke fand zum 01.06.2022 statt. Entgegen den Preiserhöhungsmaßnahmen anderer Branchenanbieter im vergangenen Jahr, um die deutlich gestiegenen Personal-, Energie- und Materialkosten wirtschaftlich entgegenzuwirken, hatten sich der Verwaltungsrat und Vorstand der Gemeindewerke dazu entschlossen, im Jahr 2023 keine Preiserhöhung durchzuführen.
Aufgrund der weiteren Entwicklungen ist eine Fahrpreiserhöhung nun unumgänglich, um nicht ein noch größeres Defizit zu generieren. Somit gelten ab Dienstag 01.10.2024 bei den „grünen“ Ortsbussen neue Fahrpreise. Die Erwachsenen-Einzelfahrkarte wird von 2,60 € auf 2,80 € angehoben. Die Kinderpreise bleiben unverändert bei unter der Hälfte der Erwachsenenpreise.
Nähere Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage unter www.gw-gap.de/ortsbus/fahrpreise.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter der Tel.Nr.:08821/753-6323 zur Verfügung.
Vorsicht vor betrügerischen Hausbesuchen
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Zuletzt kam es zu Vorfällen bei denen Personen unter dem Vorwand, im Auftrag der Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen zu handeln, versuchen, Zugang zu den Zählern der Kunden zu erhalten. Diese Personen werben häufig mit vermeintlich günstigen Stromtarifen und fordern die Betroffenen auf, Verträge zu unterschreiben.
Dieses Vorgehen wird ohne Kenntnis oder Beteiligung der Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen und allem Anschein nach in betrügerischer Absicht durchgeführt. Wir empfehlen allen Kunden dringend, bei solchen Besuchen nach einem Dienstausweis zu fragen und die Daten zu notieren.
Bitte beachten Sie, dass die Gemeindewerke ausschließlich für die Jahresendabrechnung Zählerstände benötigen und keine unaufgeforderten Besuche durchführen. Zudem fordern die Gemeindewerke niemals eine Vertragsunterschrift an der Haustür!
Entsprechende Vertragsabschlüsse können innerhalb von 14 Tagen schriftlich widerrufen werden. Betroffene können sich gern an die Gemeindewerke wenden.
Abschließender Hinweis: Die Betrüger beziehen sich bevorzugt auf die Gemeindewerke, da diese als offizieller Grundversorger die meisten Kunden in Garmisch-Partenkirchen beliefern.
Verlegung von Mittelspannungskabel am Hohen Weg bei der Partnachalm
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WO: Höhe Partnachalm bis Höhe TSV 1860 Hütte auf einer Länge von ca. 250m
WANN: ab dem 24.09.2024 bis voraussichtlich ca. 04.10.2024
Um die notwendigen Bauarbeiten durchführen zu können, muss im genannten Straßenabschnitt eine Vollsperrung der Straße von jeweils 7.00 Uhr bis 16:00 Uhr erfolgen, was zu Verkehrsbehinderungen führen wird. Zwischen 16:00 Uhr bis 07:00 Uhr ist die Straße befahrbar. Die Gemeindewerke bitten die Verkehrsteilnehmer, den Bereich zu meiden.
Für Fußgänger und Radfahrer bleibt der Bereich auch tagsüber passierbar.
Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefon-Nr. 08821 / 753-6254.
Mit Schwung ins Berufsleben
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Gemeindewerke begrüßen neue Auszubildende
Am 1. September 2024 starteten bei den Gemeindewerken zwei Auszubildende ihre Berufswege zum Umwelttechnologen für Abwasserbewirtschaftung sowie für Wasserversorgung.
Das Unternehmen setzt damit sein Engagement in der beruflichen Ausbildung fort und bietet jungen Leuten die Chance auf eine qualifizierte Ausbildung in einer sicheren Zukunftsbranche im Dienst der Allgemeinheit.
Bewerbungen sind auch jetzt noch möglich - Last Minute!
Bewirb Dich noch heute und sichere Dir einen Ausbildungsplatz mit Zukunft für das Ausbildungsjahr 2024/ 2025.

erste Reihe v. links: Auszubildender Janosch Fiebig (Umwelttechnologe für Abwasserbewirtschaftung), Auszubildender Theo Felber (Umwelttechnologe für Wasserversorgung)
zweite Reihe v. links: Ausbilder der Abwasserbewirtschaftung Stephan Pischl, 1. Stellv. des Vorstands Dr. Sabine Wagner, Meister der Wasserversorgung Bernhard Ostler.
Neuer Standort der Glassammelstelle Burgrain
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Für die Glassammelstelle Burgrain wurde vom Markt Garmisch-Partenkirchen ein neuer Standort zugeteilt.
Die Sammelbehälter werden vom jetzigen Standort in der Riedwiesenstraße zum südlichen Ortsausgang (Einfahrt zu den Schrebergärten) verlegt.
Die Umsetzung erfolgt am Dienstag, den 03.09.2024.
Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefon-Nr. 08821/753-6330.
Preissenkung der Strom- und Gastarife der Gemeindewerke
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Die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen wollen sich bei ihren treuen Kunden bedanken und senken daher zum 01.08.2024 die Arbeitspreise für alle Alpspitzstrom und -gastarife. Auch die Preise im Zugspitzgebiet senken wir zum 01.08.2024.
Die neuen Preise für das Versorgungsgebiet Garmisch-Partenkirchen sind:
Strom
| Alpspitz-Strom® Netzgebiet: Gemeindewerke GAP Eintarifmessung |
Arbeitspreis 01.08.2024 |
Jahresgrundpreis 2024 |
| Tarif: Privat und Business | 29,48 ct/kWh | 150,78 € |
| Alpspitz-Strom® Netzgebiet: Gemeindewerke GAP Zweitarifmessung |
Arbeitspreis 01.08.2024 |
Jahresgrundpreis 2024 |
|
| Hochtarif | Niedertarif | ||
| Tarif: Privat und Business | 31,86 ct/kWh | 24,73 ct/kWh | 177,31 € |
Erdgas
| Alpspitzgas® Netzgebiet: Gemeindewerke GAP |
Arbeitspreis 01.08.2024 |
Jahresgrundpreis 2024 |
|
| Stufe S | (0 - 7.000 kWh) | 10,65 ct/kWh | 54,15 € |
| Stufe M | (7.001 - 25.000 kWh) | 10,24 ct/kWh | 82,71 € |
| Stufe L | (25.001 - 150.000 kWh) | 9,97 ct/kWh | 149,35 € |
| Stufe XL | (150.001 - 500.000 kWh) | 9,81 ct/kWh | 389,13 € |
| Stufe XXL | (500.001 - 1.500.000 kWh) | 9,54 ct/kWh | 1.765,66 € |
Die neuen Preise für das Zugspitzgebiet sind:
Strom
| Zugspitz-Strom® Netzgebiet: Bayernwerk Eintarifmessung |
Arbeitspreis 01.08.2024 |
Jahresgrundpreis ohne Zähler 2024 |
Grundpreis Zähler* 2024 |
| 29,48 ct/kWh | 112,98 € | 12,44 € |
| Zugspitz-Strom® Netzgebiet: Lechwerke Eintarifmessung |
Arbeitspreis 01.08.2024 |
Jahresgrundpreis ohne Zähler 2024 |
Grundpreis Zähler* 2024 |
| 29,48 ct/kWh | 91,21 € | 14,73 € |
| Zugspitz-Strom® Netzgebiet: Weilheim Eintarifmessung |
Arbeitspreis 01.08.2024 |
Jahresgrundpreis ohne Zähler 2024 |
Grundpreis Zähler* 2024 |
| 29,48 ct/kWh | 82,28 € | 12,44 € |
*Beim Einsatz einer konventionellen Messeinrichtung. Andere Messeinrichtungen gem. den Vorgaben der Messstellenbetreiber.
Erdgas
| Zugspitzgas® Netzgebiet: Energienetze Bayern |
Arbeitspreis 01.08.2024 |
Jahresgrundpreis 2024 |
|
| Stufe S | (0 - 4.000 kWh) | 10,65 ct/kWh | 38,44 € |
| Stufe M | (4.001 - 50.000 kWh) | 10,34 ct/kWh | 50,67 € |
| Stufe L | (50.001 - 300.000 kWh) | 10,21 ct/kWh | 119,48 € |
| Stufe XL | (300.001 - 1.000.000 kWh) | 10,10 ct/kWh | 433,91 € |
Die Preise für die weiteren Tarife finden Sie auf unserer Website unter www.gw-gap.de/preise.
Bitte beachten Sie, dass Ihre Abschläge entsprechend angepasst werden.
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne unter
Neue PV-Anlagen der Gemeindewerke in Betrieb genommen
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Der Ausbau der Photovoltaik auf den Dächern der Gemeindewerke schreitet weiter voran. So konnten in den ersten beiden Quartalen 2024 fünf weitere Erzeugungsanlagen auf betriebseigenen Dächern, unter anderem in der Amselstraße und Falkenstraße, in Betrieb genommen werden. Der Leistungszubau in den Jahren 2023 bis zum Ende des zweiten Quartals 2024 beträgt gut 194 kW. In zwei PV-Projekten auf dem Betriebsgelände in der Adlerstraße wurden ebenfalls Batteriespeicher verbaut. Zum einen um das Thema bidirektionales Laden und HomeCharging aber auch zum anderen das Thema (Not-)Stromversorgung für Flottenfahrzeuge vor Ort zu erproben.

PV-Anlagen auf den Gebäuden der Falken- und Adlerstraße; v.l.: Abteilungsleiter Strom Hannes Konstanzer, Projektleiter Andreas Meinlschmidt, Techn. Leiterin Dr. Sabine Wagner, Vorstand Wodan Lichtmeß
Grundschule Grainau zu Gast bei der Trinkwasserversorgung
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Am 10.07.24 hatten die beiden vierten Klassen der Grundschule Grainau die Möglichkeit bei einer ca. 2-stündigen Führung Einblicke in die Aufgabengebiete der Trinkwasserversorgung zu bekommen. Darunter fallen z.B. die Wassergewinnung, die Aufbereitung, die Speicherung und die Verteilung von Trinkwasser an den Endkunden. Besucht wurden hierzu die gemeinsame Wassergewinnungsanlage der Gemeinden Grainau, Ga.-Pa. und Farchant sowie der neue Trinkwasserbehälter von Grainau. Mit sehr großem Interesse verfolgten die Kinder die Ausführungen zu den Aufgaben einer Wasserversorgung und stellten viele Fragen. Insbesondere das Bewusstsein zum nachhaltigen Umgang mit dem wertvollen Gut Wasser konnte durch die verantwortlichen Mitarbeiter der Gemeindewerke Ga.-Pa. und Grainau vermittelt werden.

Im Bild dargestellt sind die Schüler der 4. Klasse (Grundschule Grainau) mit Ihren Lehrkräften im Rohrkeller des Hochbehälters der Gemeinde Grainau.
Bürgermeister-Schütte-Schule zu Gast bei der Trinkwasserversorgung
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Am 7. und 8.5.24 hatten jeweils zwei vierte Klassen der Bgm.-Schütte-Schule die Möglichkeit bei einer ca. 2-stündigen Führung Einblicke in die Aufgabengebiete der Trinkwasserversorgung von Garmisch-Partenkirchen zu bekommen. Darunter fallen z.B. die Wassergewinnung, die Aufbereitung, die Speicherung und die Verteilung von Trinkwasser an den Endkunden. Besucht wurden hierzu die gemeinsame Wassergewinnungsanlage der Gemeinden Grainau, Ga.-Pa. und Farchant sowie der neue Trinkwasserbehälter von Grainau.
Mit sehr großem Interesse verfolgten die Kinder die Ausführungen zu den Aufgaben einer Wasserversorgung und stellten viele Fragen. Insbesondere das Bewusstsein zum nachhaltigen Umgang mit dem wertvollen Gut Wasser konnte dadurch geschärft werden.
Im Bild dargestellt ist der Wassermeister der Gemeindewerke Hr. Mangold mit den sehr interessierten Schülern der 4. Klasse bei einer Vorführung zur Probeentnahme von Trinkwasser zur Qualitätskontrolle. Alle Kinder konnten sich mit einer frisch gezapften Wasserprobe selbst von der hervorragenden Beschaffenheit unseres Trinkwassers überzeugen.
„Jobfahrt“ zu Besuch bei den Gemeindewerken Garmisch-Partenkirchen
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Gemeindewerke und Mittelschule Oberammergau
erste Reihe v. links: Dr. Sabine Wagner (Technische Leiterin)
erste Reihe v. rechts: Matthias Bartl (Klassenlehrer)
Vor Kurzem hatten die Schüler der Mittelschulen Bad Kohlgrub, Oberammergau und Mittenwald sowie die Zugspitz-Realschule in Partenkirchen (8./9. Jahrgangsstufe) die Möglichkeit, im Rahmen eines Tags der offenen Tür, Einblicke zu den verschiedenen Ausbildungsberufen bei den Gemeindewerken Garmisch-Partenkirchen zu erhalten.
Als Angebot zur Berufsorientierung wurden den Schülern die aktuellen Ausbildungsberufe Elektroniker für Betriebstechnik, Fachkraft für Wasserversorgung (Umwelttechnologe – Wasserversorgung) und Fachkraft für Abwasserentsorgung (Umwelttechnologe – Abwasserbewirtschaftung) näher vorgestellt.
Die technische Leiterin Frau Dr. Wagner begrüßte die Schüler und informierte sie über die weitgefächerten Aufgabengebiete der Gemeindewerke.
Die Abteilungsleiter Herr Konstanzer (Stromversorgung) und Herr Schäffler (Gas- und Wasserversorgung) haben mit ihren Mitarbeitern und aktuellen Auszubildenden die Fachbereiche näher vorgestellt, viele Fragen von den Schülern beantwortet und diese begeistern können.
Die Schüler hatten zudem die Möglichkeit, an zwei Praxisstationen im Elektro- und Wasserbereich hinter die Kulissen zu blicken und ihre fachlichen, persönlichen und sozialen Kompetenzen auszuprobieren.
Es war ein wertvoller Einblick für die Schüler/innen in die Arbeitswelt und somit auch eine Hilfe für ihre spätere Berufswahl!
Gemeindewerke gratulieren zur erfolgreichen Ausbildung
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Nach einer lehrreichen Zeit hat Marianne Jocher erfolgreich ihre Ausbildung zur Industriekauffrau bei den Gemeindewerken Garmisch-Partenkirchen im Jahr 2024 abgeschlossen, und das mit besonders guten Leistungen (Note 2).
Der Vorstand Wodan Lichtmeß und die Ausbilderin Marianne Bauer gratulieren herzlich zum erfolgreichen Abschluss der Prüfung und freuen sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit bei den Gemeindewerken.

Foto: (v. l): Marianne Bauer (Ausbilderin), Marianne Jocher
Die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen verabschieden Ihre langjährigen Mitarbeiter
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Im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit bedankten sich der Vorstand Wodan Lichtmeß, stellv. Personalleiter Andreas Fieger und der Personalratsvorsitzende Thomas Glatt für die langjährig geleistete Arbeit und verabschiedeten Anton Bader (Stromversorgung), Karl Kuger (Meister Stromversorgung), David Leitenbauer (Stromversorgung), Thomas Schellmann (Netzbetreiberverwaltung), Josef Gillmeyer (Hausmeister), Josef Schmid (Abfallwirtschaft), Michael Bräu (BZB Streckendienst) und Josef Grasegger (Leiter Lagerverwaltung) in den wohlverdienten Ruhestand.

v.l.: Anton Bader, Karl Kuger, David Leitenbauer, Thomas Schellmann, Josef Gillmeyer, Josef Schmid, Michael Bräu, Josef Grasegger
h.l.: Wodan Lichtmeß, Thomas Glatt, Andreas Fieger
Die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen ehren ihre Mitarbeiter für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit
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Im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit würdigten Vorstand Wodan Lichtmeß,
stellv. Personalleiter Andreas Fieger und der Personalratsvorsitzende Thomas Glatt das 40-jährige Dienstjubiläum von Florian Wäger (Stromversorgung), das 25-jährige Dienstjubiläum von Thomas Grasegger (Abfallwirtschaft), Monika Grasegger (Rechnungsprüfung) und Thomas Enthart (Personalverwaltung).

v.l.: Florian Wäger, Thomas Grasegger, Monika Grasegger, Thomas Enthart
h.l.: Wodan Lichtmeß, Thomas Glatt, Andreas Fieger
Internationaler Tag der Mülltrennung - Soll das Biomüll sein?
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Der diesjährige internationale Tag der Mülltrennung fand am vergangenen 07. März 2024 statt. Weshalb wird der Mülltrennung ein eigener Tag gewidmet in Zeiten, in denen ein aufgeklärter Bürger eigentlich das Thema Mülltrennung täglich bereits lebt? Ist das tatsächlich notwendig oder gar zeitgemäß? Wenn man sich jedoch den Inhalt vieler Biomülltonnen ansieht, möchte man meinen: ja, unbedingt!
Leider sind es keine Ausnahmen, dass sich Verunreinigungen des Biomülls in Form von Tetra-Packs, Metalldosen und Plastiktüten, ja bis hin zu Autobatterien oder Teerbrocken finden lassen. Dies müssen auch die Mitarbeiter der Müll- und Bioabfallverwertungsanlage der Gemeindewerke bei den Leerungen der Biotonne im Marktgebiet und der Verarbeitung des Inhalts täglich feststellen. Gelegentlich gibt es sogar Trickser, die das, was nicht in die Biomülltonne gehört mit einer Schicht Biomüll kaschieren und sich darüber freuen, dass sie ihren Müll so illegal entsorgt haben.
Werden jedoch Verunreinigungen des Biotonneninhalts bereits vor der Leerung entdeckt, bleibt die Biotonne mit einem Aufkleber gekennzeichnet „nicht entleert“ stehen. Schlecht für den Verursacher, gut für die Allgemeinheit und für die Biomethan-Produktion in der Bioabfallverwertungsanlage der Gemeindewerke. Denn mit steigendem Verschmutzungsgrad steigt auch der Anlagenverschleiß und damit die Betriebskosten der Anlage. Hinzu kommt noch, dass von den 6000 t pro Jahr zu verarbeitenden Biomüll nach dem Vergärungsprozess 1600 t pro Jahr Feststoffanteile als Sondermüll mit entsprechender Vor- und Nachbehandlung zu entsorgen sind.
Um den Reinheitsgrad des Biomülls zu verbessern, hoffen die Gemeindewerke derzeit noch auf die Vernunft der Bürger, um weiterhin auf ein Detektorsystem zur Erfassung von Fremdstoffen bei der Leerung verzichten zu können.
Nähere Informationen rund um das Thema Biomüll und Bioabfallverwertungsanlage sind unter https://www.gw-gap.de/muellentsorgung zu finden.
Baustelle Alpspitzwellenbad
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Aufgrund der großen Generalsanierung des Alpspitz-Wellenbades möchten die Gemeindewerke darauf hinweisen, dass die weiträumige Baustelle durch einen Bauzaun abgegrenzt ist.
Dieser Bereich darf aus Sicherheitsgründen von Unbefugten nicht betreten werden. Leider werden die Absperrungen und Hinweisschilder nicht beachtet. Die Gemeindewerke weisen ausdrücklich daraufhin, dass sie keine Haftung im Falle eines Schadenfalles übernehmen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Angekündigte Preissenkungen für Haushaltskunden der Gemeindewerke bleiben bestehen
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Trotz der jüngsten Beschlüsse der Bundesregierung bleibt es zum Jahreswechsel bei den angekündigten Preissenkungen für Haushaltskunden der Gemeindewerke.
Nach der Einigung der Ampel-Koalition im „Haushaltsstreit“ sollen die CO2-Preise beim Erdgas und die Netzentgelte beim Strom erheblich steigen – und dies zum Teil kurzfristig zum Jahreswechsel. Beides sind Preisbestandteile, welche die Energieversorger abführen und in ihre Endkundenpreise einkalkulieren müssen.
Das möchten wir unseren Kunden jedoch nicht auch noch zumuten. Wir haben uns daher entschlossen, die langjährige Vertragstreue unseres großen Kundenstammes zu honorieren und im kommenden Jahr die Auswirkungen dieser dynamischen Entscheidungen der Bundesregierung selbst zu schultern.
Für Ihre Fragen dazu steht Ihnen unser Team unter
Wir wünschen Ihnen frohe und besinnliche Feiertage.
Ortsbus – Preiserhöhung ausgesetzt
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Am 01.06.2022 war die letzte Preiserhöhung beim Verkehrsbetrieb der Gemeindewerke. Alleine aufgrund der u.a. deutlich gestiegenen Personal-, Energie- und Materialkosten ist eine Erhöhung der Fahrpreise wirtschaftlich geboten, um nicht noch ein größeres Defizit zu generieren.
Der Verwaltungsrat und Vorstand der Gemeindewerke haben sich trotzdem dazu entschlossen aufgrund der Fahrplankürzung in diesem Jahr vorerst keine Preiserhöhung durchzuführen.
Modernisierungen im Olympia-Eissport-Zentrum
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Bereits vor G7 wurden die Verdunstungskühler, ein Teil der Kälteanlage komplett erneuert. Die Kälteanlage wurde generalüberholt. Durch diese großen Investitionen können die Hallen effizienter und nachhaltiger betrieben werden.
Derzeit werden die ursprünglich für das Jahr 2022 geplanten Reparaturen am Dach der Halle 1 abgeschlossen, sowie die Dachrinne komplett erneuert. Die Abdichtung der unzähligen Schäden an Dächern nach dem Hagelereignis im Juli 2022 hatten natürlich Vorrang, somit wurde die Maßnahme zunächst verschoben.
Das Ziel der Gemeindewerke ist es weiterhin den Hallenbetrieb zu optimieren, in diesem Zuge erhält die Halle 2 eine neue Lüftungsanlage. Hierbei wurde explizit auf Energieeffizienz geachtet. Trotz erhöhter Investitionskosten wurde eine gem. Eurovent A+ zertifizierte Anlage beauftragt. Für diese Maßnahme werden zusätzlich Mittel im Rahmen des Bundesförderprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ zur Verfügung gestellt. Die Vorarbeiten haben im Juli 2023 begonnen. Pünktlich zum Saisonstart der Halle 2 soll die neue Anlage in Betrieb gehen.
Aktuell werden noch weitere Dacherneuerungen, sowie die Installation einer neuen Spielstandsanzeige geplant.
Durch diese und weitere kontinuierliche Investitionen stellen die Gemeindewerke sicher, dass das Eisstadion technisch auf einem guten Weg in die neue Saison starten kann.
Die Halle 2 öffnet voraussichtlich ab 28.10.2023.
Die weiteren Öffnungszeiten, tagesaktuelle Informationen über freie Nutzungszeiten sowie Veranstaltungstermine finden Sie auf unserer Homepage www.gw-gap.de.
Auskunft bekommen Sie ebenfalls telefonisch unter der Nummer 08821 / 753 – 6294 oder per E-Mail an

Demontage der alten Lüftungsgeräte
Mit Schwung ins Berufsleben Gemeindewerke begrüßen neue Auszubildende
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Am 1. September 2023 starteten bei den Gemeindewerken fünf Auszubildende ihren Berufsweg zum Elektroniker für Betriebstechnik sowie zur/ zum Industriekauffrau/ -mann.
Das Unternehmen setzt damit sein Engagement in der beruflichen Ausbildung fort und bietet jungen Leuten die Chance auf eine qualifizierte Ausbildung in einer sicheren Zukunftsbranche im Dienst der Allgemeinheit.

erste Reihe v. links: Auszubildende Franziska Stifter (Industriekauffrau), Auszubildender Tobias Rauch (Elektroniker für Betriebstechnik), 1. Stellv. des Vorstands Dr. Sabine Wagner
zweite Reihe v. links: Auszubildender Riyad Alghadban Anza (Industriekaufmann), Wolfi Lichtmeß (Elektroniker für Betriebstechnik), Mehmet Kocagöbek (Elektroniker für Betriebstechnik), Ausbilder der Stromversorgung Josef Streitel, Ausbilder der Industriekaufleute Andreas Fieger.
Gewerkschaft der Polizei bedankt sich bei den Gemeindewerken
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Schon über ein Jahr ist vergangen, dass in Elmau der G7-Gipfel stattfand. Die positiven Eindrücke eines außergewöhnlichen Einsatzes im Markt und der Region sind vielen Einsatzkräften immer noch präsent. Am Mittwoch, den 19.07.2023 überreichten nun der stellv. GdP-Landesvorsitzende Hr. Pfeil und der GdP- Organisationsleiter Hr. Baschek der technischen Leiterin Fr. Dr. Wagner eine G7-Einsatz-Collage, um DANKE an alle Beschäftigten der Gemeindewerke für den freundlichen Empfang, die kollegiale Unterstützung und Nutzung zentraler Freizeit-Einrichtungen (z.B. das Alpspitz-Wellenbad) im Rahmen des GdP-Freizeitplaner zu sagen.

Bild: stellv. GdP-Landesvorsitzender Hr. Pfeil bei der Überreichung der G7-Einsatz-Collage an die techn. Leiterin Fr. Dr. Wagner.
Kindergarten zu Besuch im Heizkraftwerk
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Vor Kurzem haben die Kinder vom Kindergarten St. Martin aus Garmisch was Tolles erlebt!
Sie durften mit Ihren Betreuerinnen das Heizkraftwerk der Gemeindewerke in der Adlerstrasse, in dem die Fernwärme und Strom für ca. 200 Gebäude im Markt erzeugt wird, besichtigen.
Grosse Motoren, viele Rohre und zwei grosse Pufferspeicher, die wie Kaffeekannen funktionieren, konnten die kleinen Entdecker bestaunen.
Der Abteilungsleiter Fernwärme Anton Ostler und Michael Still haben alles erklärt, viele Fragen von den Kindern beantwortet und begeistern können. Auch Frau Dr. Wagner, die Stellvertreterin des Vorstandes hat kurz bei der Besichtigung vorbei geschaut.
Nach so viel Informationen kommt eine Stärkung in Form von Gummibärchen gerade recht.

v.l. Christina Hausner, Conny Dämmrich, Michael Still, Dr. Sabine Wagner, Sophie Wagner, Anton Ostler, Steffi Kruppa, Christine Breitenbach
Die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen ehren und verabschieden ihre langjährigen Mitarbeiter
- Details
Im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit würdigten Vorstand Lichtmeß, Personalleiter Franz Grabo und Personalratsvorsitzender Thomas Glatt das 25-jährige Dienstjubiläum von Matthias Grasegger (Gas- und Wasserversorgung) und verabschiedeten Claudia Hanke und Herbert Albrecht (beide Alpspitz-Wellenbad) nach langjährig geleisteter Arbeit in den wohlverdienten Ruhestand.

v. l.: Claudia Hanke, Herbert Albrecht, Thomas Glatt, Matthias Grasegger
h. l.: Franz Grabo, Wodan Lichtmeß
Gemeindewerke gratulieren zur erfolgreichen Ausbildung
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Nach einer lehrreichen Zeit absolvierten Christoph Schneider, Pascal Pöckl und Peter Greisinger erfolgreich Ihre Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik bei den Gemeindewerken Garmisch-Partenkirchen und wurden sogleich bei der Generalsanierung des Alpspitz-Wellenbad eingesetzt.
Zum erfolgreichen Bestehen der Abschlussprüfung gratulieren der Vorstand Wodan Lichtmeß, die technische Leiterin Dr. Sabine Wagner sowie der Ausbildungsmeister Josef Streitel und freuen sich auf weiterhin gute Zusammenarbeit bei den Gemeindewerken.

v. l.: Christoph Schneider, Pascal Pöckl, Peter Greisinger
h. l.: Dr. Sabine Wagner, Wodan Lichtmeß, Josef Streitel
Das Alpspitz-Wellenbad verabschiedet sich
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„Der Letzte macht das Licht aus“ hieß es am Dienstag, den 28.02.2023 nachdem die Schulklasse 10b des Werdenfels Gymnasiums mit Ihrem Sportlehrer Hr. Wolf, der TSVP, die Eibsee-Nixen, sowie Mitarbeiter der Gemeindewerke ihr letztes Mal im alten Bad in vollen Zügen genießen konnten. Die Ära des Alpspitz-Wellenbades, welche mit der Eröffnung im Jahr 1975 begann, pausiert seitdem für die nun anstehende Generalsanierung des Bades. Die Gemeindewerke bedanken sich bei allen Gästen, Badliebhabern, Schulen und Vereinen für Ihre bisherige Treue und freuen sich auf ein Wiedersehen zum 50-jährigen Jubiläum des Bades.
Das Alpspitz-Wellenbad wurde am Sonntag, den 30.11.1975 mit den „Nixen“ des Turnvereins Partenkirchen am „Tag der offenen Tür“ eröffnet und galt mit seiner Wasserfläche von rund 2.200 m² als richtungsweisend für die Badebranche. Rund 20 Mio. DM investierte der Markt damals in den Neubau. Dieser verfügte bereits über die bis zuletzt auch heute noch vorhandenen Attraktionen für Jung und Alt: das Wellenbecken inkl. Wellenanlage und die innenliegende Sprungturmanlage, das Lehrschwimmbecken und das Mutter-Kind-Becken, das Warmwasser-Bewegungsbecken mit Massagedüsen sowie das Warmwasser-Freibecken mit Schwimmkanal. Zudem gab es damals einen Nachtclub im „Untergeschoss“, dessen Attraktion ein Blick durch Panzerglasscheiben direkt in das Sprungbecken war, ein großzügiger Restaurant-Bereich sowie ein Solarium. Im Jahr 2001 erfolgte dann die Erweiterung und Umverlegung der Sauna in das Obergeschoss des Bades. Eine 92 m lange Familien- und eine 9 m hohe Freefall-Rutsche kamen im Jahr 2007 als weitere Badattraktionen hinzu. Weiter wurden die Duschen sowie das Freibecken in den letzten 15 Jahren saniert.
Nichtsdestotrotz ist das Bad in die Jahre gekommen und muss generalisiert werden, um nicht nur für die Gäste im Ort, sondern vor allem für die heimische Bevölkerung und die Region ein Badeerlebnis zu moderaten Preisen weiterhin ermöglichen zu können. Der „Kohlebunker“, wie das Bad in den Jahren der Erbauung genannt wurde, bleibt in seinen Grundzügen und Attraktionen erhalten. Bereits im November vergangenen Jahres wurden zum Teil mit den notwendigen Rückbauarbeiten begonnen. Nun nimmt das Vorhaben richtig Fahrt auf.
Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Internetseite www.gw-gap.de

letzte Schulklasse

Eibseenixen

Mitarbeiter + Familie, im Hintergrund Eibseenixen
Die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen ehren ihre Mitarbeiter für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit
- Details
Im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit würdigten Vorstand Wodan Lichtmeß, Personalleiter Franz Grabo und der stellv. Personalratsvorsitzende Josef Schnitzer das 40-jährige Dienstjubiläum von Thomas Schellmann (Netzbetreiberverwaltung), Hubert Neuner (Fernwärmeversorgung), Andreas Fieger (Personalverwaltung), Mathias Hager (Finanzbuchhaltung), Wolfgang Holl (Alpspitz-Wellenbad), Georg Neuner (Lagermitarbeiter) und Michael Braun (Omnibusfahrer).

Erste Reihe v.l.: Jubilar Thomas Schellmann, Jubilar Hubert Neuner
Zweite Reihe v.l.: Jubilar Andreas Fieger, Jubilar Mathias Hager
Dritte Reihe: Jubilar Wolfgang Holl
Vierte Reihe v.l.: Jubilar Georg Neuner, Jubilar Michael Braun
Fünfte Reihe v.l.: Wodan Lichtmeß, Franz Grabo, Josef Schnitzer
Die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen verabschieden Ihre langjährigen Mitarbeiter
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Im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit bedankten sich der Vorstand Wodan Lichtmeß, Personalleiter Franz Grabo und der stellv. Personalratsvorsitzende Josef Schnitzer für die langjährig geleistete Arbeit und verabschiedeten Wolfgang Holl (Alpspitz-Wellenbad), Aloisia Sattes (Olympia-Eissportzentrum), Georg Degele (Omnibusfahrer), Andreas Ostler (Abfallwirtschaft), Franz Neuner (Streckendienst), Martin Ostler (Streckendienst), Johannes Biehler (Stromversorgung) und Bernhard Staltmair (Abfallwirtschaft) in den wohlverdienten Ruhestand.

Erste Reihe v.l.: Wolfgang Holl, Aloisia Sattes
Zweite Reihe v.l.: Georg Degele, Andreas Ostler
Dritte Reihe: Franz Neuner, Martin Ostler, Johannes Biehler
Vierte Reihe v.l.: Franz Grabo, Berhard Staltmair
Fünfte Reihe v.l.: Wodan Lichtmeß, Josef Schnitzer
Die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen ehren ihre Mitarbeiter für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit 06.02.2023
- Details
Im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit würdigten Vorstand Wodan Lichtmeß, Personalleiter Franz Grabo und der stellv. Personalratsvorsitzende Josef Schnitzer das 25-jährige Dienstjubiläum von Franziska Anzenberger (Kundenzentrum) und Christian Klöck (Fernwärmeversorgung).

v.l.: Josef Schnitzer, Franz Grabo, Jubilarin Franziska Anzenberger, Jubilar Christian Klöck, Wodan Lichtmeß
Vermehrte falsche Befüllung der Biotonnen in Garmisch-Partenkirchen
- Details
Aufgrund der steigenden Zahl von Fehlwürfen in die Biotonnen Garmisch-Partenkirchens, werden ab 01.12.2022 Biotonnen, die erkennbar nicht nur Biomüll enthalten, mit einem entsprechenden Vermerk versehen und nicht mehr geleert, sondern stehen gelassen.
Fehlwürfe wie kompostierbare Plastiktüten, Plastik, Folien, metallische Gegenstände, Holz, Steinzeug, Porzellan, etc. sind nicht vergärbar und können auch nicht von der Biogasanlage verwertet werden. Sie müssen als Restmüll teuer entsorgt werden.
Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefon-Nr. 08821/753-6330 oder auf unserer Homepage unter Mülltrennung Biomüll
Das 50-Meter-Warmfreibecken im Alpspitz-Wellenbad schließt! Das Hallenbad bleibt weiter geöffnet!
- Details
Das 50-Meter-Warmfreibecken im Alpspitz-Wellenbad Garmisch-Partenkirchen muss leider ab 04.10.2022 schließen. Der Energiebedarf für das 28° warme Freibecken steht in keinem Verhältnis mehr zu den sehr wenigen Nutzern. Dafür werden die gewohnten Temperaturen in Duschen und Becken im Hallenbad beibehalten.
Die Schwimmhalle im Alpspitz-Wellenbad steht vorerst weiterhin zu den gewohnten Zeiten, montags von 13 – 21 Uhr, dienstags bis samstags
von 10 – 21 Uhr und sonn- und feiertags von 10 – 20 Uhr zur Verfügung.
Grundsätzlich kann nicht garantiert werden, dass das Alpspitz-Wellenbad bis zur Sanierung ab März 2023 geöffnet bleibt. Nutzen Sie deshalb noch die verbleibende Zeit.
Nähere Infos erhalten Sie an der Kasse des Alpspitz-Wellenbades unter der
Tel.-Nr. 753-6313, per E-Mail
Mit Schwung ins Berufsleben
- Details
Gemeindewerke begrüßen neue Auszubildende
Am 1. September 2022 starteten bei den Gemeindewerken vier Auszubildende ihren Berufsweg zum Elektroniker für Betriebstechnik sowie zur Fachkraft für Wasserversorgungstechnik.
Das Unternehmen setzt damit sein Engagement in der beruflichen Ausbildung fort und bietet jungen Leuten die Chance auf eine qualifizierte Ausbildung in einer sicheren Zukunftsbranche im Dienst der Allgemeinheit.

erste Reihe v. links: Auszubildender Andreas Maurer, Auszubildender Ali Bozseki, Auszubildender Luis Nöhmeier (Stromversorgung)
zweite Reihe v. links: stellv. Leiter der Stromversorgung Karl Kuger,
Vertreterin d. Vorstandes Dr. Sabine Wagner
nicht im Bild: Auszubildende Romy Gnadl (Wasserversorgung)
Gemeindewerke gratulieren zur erfolgreichen Ausbildung
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Nach einer lehrreichen Zeit absolvierte Simone Lindemann erfolgreich Ihre Ausbildung zur Industriekauffrau bei den Gemeindewerken Garmisch-Partenkirchen.
Zum erfolgreichen Bestehen der Abschlussprüfung gratuliert die Ausbildungsbeauftragte und Assistentin des Vorstandes, Fr. Perchtold und freut sich auf weiterhin gute Zusammenarbeit bei den Gemeindewerken.

Foto: (von links): Simone Lindemann, Theresa Perchtold (Ausbilderin)
Letzte Freibadsaison im Alpspitz-Wellenbad vor Generalsanierung beginnt!
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Der Sommer kann kommen! Dem Freibadespaß im Alpspitz-Wellenbad Garmisch-Partenkirchen steht nichts mehr entgegen.
Ab dem 23. Mai stehen allen begeisterten Freiluftbadern, neben der Schwimmhalle mit den beiden Riesenrutschen, das 28°C warme 50m-Freibecken mit seiner großzügigen Liegewiese und dem Kleinkinderbereich zur Verfügung.
Das Alpspitzwellenbad wird ab 01.03.2023 generalsaniert. Da die gesamte Badtechnik erneuert wird, ist auch das 50m-Becken mindestens in 2023 nicht nutzbar.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.gw-gap.de, per E-Mail an
Gemeindewerke gratulieren zur erfolgreichen Ausbildung 02.05.2022
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Nach einer lehrreichen Zeit absolvierten im Jahr 2022 zwei Auszubildende erfolgreich Ihre Ausbildung zur Industriekauffrau und zum Industriekaufmann bei den Gemeindewerken Garmisch-Partenkirchen.
Zum erfolgreichen Bestehen der Abschlussprüfung gratuliert die Ausbildungsbeauftragte und Assistentin des Vorstandes, Fr. Perchtold und freut sich auf weiterhin gute Zusammenarbeit bei den Gemeindewerken.
Für seine guten Leistungen gratulieren wir dem Auszubildenden Robin Schwickert (Note 2).

Foto: (von links): Theresa Perchtold (Ausbilderin), Martina Dach, Robin Schwickert
Keine kostenlose Beförderung von ukrainischen Flüchtlingen ab 01.05.2022
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Ab 01.05.2022 können in den Ortsbussen der Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen keine ukrainischen Flüchtlinge mehr kostenlos befördert werden. Für geflüchtete ukrainische Mütter und ihre Kinder gelten dann auch wieder die normalen Ortstarife. Die Umstellung wird in der ersten Zeit kulant umgesetzt.
Erdgastankstelle wieder in Betrieb
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Die Erdgastankstelle der Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen in der Adlerstraße 25 steht nach der Installation einer neuen Zapfsäule ab den 12. Februar 2022 für die Öffentlichkeit wieder zur Verfügung. Der Preis für 1 Kilogramm Biomethan beträgt aktuell 1,10 €.
Wegen zu großer Nachfrage, keine Aufnahme neuer Kunden aus der Region
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Die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen stellen sich den Herausforderungen, der aktuellen Energiepreiskrise. Die für die Bestandskunden nötige Energie wurde bereits im vergangenen Jahr zu noch moderaten Preisen eingekauft.
Daher sind unsere Preise in 2022 für Strom und Gas sehr günstig im Vergleich zu aktuellen Angeboten vieler Wettbewerber.
Wegen dieser günstigen Preise haben die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen seit Herbst 2021 einen enormen Kundenzulauf aus ganz Bayern verzeichnet. Das eingekaufte Kontingent für 2022 ist nahezu ausgeschöpft.
Alpspitz-Strom® und Alpspitz-Gas® sind derzeit grundsätzlich nur für Bestandskunden und Zuzügler im Gebiet des Marktes Garmisch-Partenkirchen verfügbar.
Kunden außerhalb von Garmisch-Partenkirchen können vorerst leider nicht mehr aufgenommen werden. Unsere stark nachgefragten günstigen Produkte Zugspitz-Strom® und Zugspitz-Gas® sind daher bis auf Weiteres für Neukunden nicht mehr verfügbar.
Die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen bieten Strom und Gas zu fairen Preisen an, die sich je nach Marktlage nach oben, aber auch nach unten entwickeln.
Wir haben eine sehr hohe Quote an treuen Bestandskunden, die unsere seriöse Preispolitik zu schätzen wissen und darauf zählen können, dass sie sicher zu marktgerechten Preisen versorgt werden.
Für weitere Informationen steht Ihnen unser Serviceteam unter der Telefonnummer 08821 753-333 oder persönlich gerne zur Verfügung.
Die Wasserkraftwerk Großweil GmbH begrüßt ihre neue Geschäftsführerin Stephanie Gross
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Im Rahmen der letzten Gesellschafterversammlung wurde der Wechsel in der Geschäftsführung der Wasserkraftwerk Großweil GmbH beschlossen. Als Geschäftsführer waren bisher Günther Rösch und Franz-Xaver Schweiger bestellt. Der bisherige Geschäftsführer Günther Rösch (ehemaliger techn. Leiter der Gemeindewerke GAP) tritt seinen Posten aus Altersgründen an seine Nachfolgerin Stephanie Gross ab. Die Diplomwirtschaftsingenieurin war bereits seit einigen Jahren an der Ausführung des Projekts beteiligt.
Im Jahr 2014 wurde die Wasserkraftwerk Großweil GmbH gegründet und Günther Rösch sowie Manfred Sporer (damals 1. BGM Gemeinde Großweil) zu ihren ersten Geschäftsführern bestellt. Das Ziel war ein innovatives Schachtkraftwerk in der Loisach bei Großweil zu bauen und dadurch einen Beitrag zur klimafreundlichen Stromerzeugung zu leisten. Die Besonderheit bei dieser Art von Wasserkraftwerk ist, dass es das erste seiner Art ist. Bei diesem Projekt sind neben den Gemeindewerken Garmisch-Partenkirchen noch die Gemeinde Großweil sowie die Kraftwerk Farchant A. Poettinger & Co. KG beteiligt.
Seit dem Jahr 2020 produziert das Schachtkraftwerk nun störungsfrei klimafreundlichen Strom für Großweil.
Herr Rösch war ganz maßgeblich an dem Erfolg des Projekts beteiligt.

(v.l.: Günther Rösch Gemeindewerke GAP, Markus Poettinger Geschäftsführer Kraftwerk Farchant, Geschäftsführer Franz-Xaver Schweiger, Geschäftsführerin Stephanie Gross, Wodan Lichtmeß Vorstand Gemeindewerke GAP, Frank Bauer 1. BGM Gemeinde Großweil)
Preisanpassung in der Grund- und Ersatzversorgung Strom (Haushaltskunden)
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Zum 01.03.2022 werden wir die Verbrauchspreise („Arbeitspreise“) in der Strom-Grundversorgung von Haushaltskunden anheben, am Beispiel der Eintarifmessung um 1,83 ct/kWh. Der Grundpreis sinkt dabei um jährlich 0,96 €. Nachstehend die Lieferpreise ab 01.03.2022:
| Eintarifmessung (ohne Schwachlastregelung) | Jahresgrundpreis | Arbeitspreis | |
| brutto | 116,92€ | 32,38 ct/kWh | |
| (netto) | (98,25€) | (27,21 ct/kWh) | |
| Zweitarifmessung (mit Schwachlastregelung) | Jahresgrundpreis | Arbeitspreis | |
| brutto | 151,43€ | ||
| (netto) | (127,25€) | ||
| in der Hochtarifzeit (HT) | brutto | 35,87 ct/kWh | |
| netto | (30,14 ct/kWh) | ||
| in der Niedertarifzeit (NT) | brutto | 26,92 ct/kWh | |
| netto | (22,62 ct/kWh) | ||
Diese Preise gelten nicht für die Produkte Alpspitz-Strom® und Zugspitz-Strom®. Detaillierte Informationen zu den Änderungen der einzelnen Preisbestandteile finden Sie unter www.gw-gap.de/preise/preise-strom.
Preisanpassung in der Grundversorgung Erdgas für Bestandskunden am 31.12.2021
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Für Bestandskunden am 31.12.2021 werden wir die Verbrauchspreise („Arbeitspreise“) in der Erdgas-Grundversorgung zum 01.03.2022 anheben. Die Erhöhung um 1,86 ct/kWh erfolgt in allen Tarifstufen, während die Jahresgrundpreise konstant bleiben. Nachstehend die Lieferpreise ab 01.03.2022:
| Tarifstufe | Verbrauchsgrenzen |
Jahres- grundpreis |
Arbeitspreis | ||
| von | bis | ||||
| Stufe 1 | 0 kWh | 7.000 kWh | brutto | 72,00€ | 8,02 ct/kWh |
| netto | (60,50€) | (6,74 ct/kWh) | |||
| Stufe 2 | 7.001 kWh | 25.000 kWh | brutto | 100,56€ | 7,62 ct/kWh |
| netto | (84,50€) | (6,40 ct/kWh) | |||
| Stufe 3 | 25.001 kwh | 150.000 kwh | brutto | 167,20€ | 7,35 ct/kWh |
| netto | (140,50€) | (6,18 ct/kWh) | |||
| Stufe 4 | 150.001 kWh | 500.000 kWh | brutto | 406,99€ | 7,19 ct/kWh |
| netto | (342,01€) | (6,04 ct/kWh) | |||
| Stufe 5 | ab 500.001 kWh | brutto | 1.783,52€ | 6,91 ct/kWh | |
| netto | (1.498,76€) | (5,81 ct/kWh) | |||
Diese Preise gelten nicht für die Produkte Alpspitz-Gas® und Zugspitz-Gas®. Detaillierte Informationen zu den Änderungen der einzelnen Preisbestandteile finden Sie unter Preise Gas
Gemeindewerke nehmen bis auf Weiteres nur noch Neukunden im eigenen Netzgebiet auf
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Im Zuge der Energiepreiskrise und den damit verbundenen horrenden Preisanstiegen für Strom und Erdgas an den Großhandelsmärkten kommt es zunehmend zu Lieferanteninsolvenzen. Die Kunden dieser insolventen Lieferanten stehen nicht ohne Strom und Erdgas da, sie werden von den jeweils zuständigen Grund- und Ersatzversorgern weiterbeliefert. In Bezug auf das Strom- und Gasnetz in Garmisch-Partenkirchen sind die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen der Grund- und Ersatzversorger.
Aufgrund der nicht mehr zu bewältigenden Anfragenflut, die die Gemeindewerke von Kunden aus umliegenden Netzgebieten im Zusammenhang mit Lieferanteninsolvenzen erreicht, können bis auf Weiteres keine Lieferverträge mehr mit Neukunden außerhalb des eigenen Netzgebietes geschlossen werden.
Für weitere Informationen steht Ihnen unser Serviceteam unter der Telefonnummer 08821 753-333 gern zur Verfügung.
Die Saunalandschaft im Alpspitz-Wellenbad öffnet wieder!
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Ab Samstag, den 25.12.2021 hat die Saunalandschaft im Alpspitz-Wellenbad Garmisch-Partenkirchen wieder zu folgenden Uhrzeiten geöffnet:
| Montag | 13 – 19 Uhr (Damensauna) |
| Dienstag – Samstag | 13 – 19 Uhr |
| Sonn- und Feiertag | 13 – 19 Uh |
Das Außensolebecken bleibt außer Betrieb.
Corona-bedingte Änderungen bzw. Schließungen behalten wir uns vor!
Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Internetseite www.gw-gap.de oder telefonisch unter 08821 / 753 - 6313.
Freieisfläche zum Publikumslauf öffnet und die Eisstocksaison im Olympia-Eissport-Zentrum beginnt!
- Details
Ab Samstag, den 25. Dezember ist die Freieisfläche des Olympia-Eissport-Zentrums Garmisch-Partenkirchen wieder geöffnet. Schlittschuhbegeisterte können auf der Freieisfläche (Fläche IV) freitags von 14:00 – 17:00 Uhr, an Wochenenden, Sonn- und Feiertagen sowie in den bayerischen Schulferien von 12:00 – 17:00 Uhr ihre Runden auf dem Eis drehen.
Die Rahmenzeiten für Eisstockschießen auf der Freieisfläche (Fläche IV) sind außerhalb der bayerischen Schulferien montags bis donnerstags von 12:30 – 14:30 Uhr, 15:00 – 17:00 Uhr und 17:30 – 19:30 Uhr. Gerne können Sie Eisstockbahnen unter der Telefon-Nummer 08821/753-6291 oder per E-Mail
Corona-bedingte Änderungen bzw. Schließungen behalten wir uns vor!
Tagesaktuelle Informationen erhalten Sie im Internet unter www.gw-gap.de/eissport-zentrum!
Die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen verabschieden Ihre langjährigen Mitarbeiter 15.12.2021
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Die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen bedanken sich für die langjährig geleistete Arbeit und verabschieden Ihre beiden Mitarbeiter Siegfried Arend und Christoph Müller in den wohlverdienten Ruhestand.
Beide waren in unserem Verkehrsbetrieb als Omnibusfahrer im Einsatz.
Hr. Arend seit 1987 (34 Jahre) und Hr. Müller seit 1989 (32 Jahre).

v.l.: Theresa Perchtold (Assistentin / Personal), Wodan Lichtmeß (Vorstand), Siegfried Arend, Christoph Müller, Josef Schnitzer (Mitglied Personalrat)
Die Saunalandschaft im Alpspitz-Wellenbad schließt ab 14.12.2021
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Aufgrund der sehr geringen Besucherzahlen (teilweise unter 10 Personen am Tag) rechnet sich der Betrieb der Saunalandschaft im Alpspitz-Wellenbad wirtschaftlich nicht. Deshalb schließt die Saunalandschaft vom 14.12.2021 bis voraussichtlich einschließlich 24.12.2021. In den Weihnachtsferien startet ein neuer Versuch. Montag, 13.12.2021 (Damen-Sauna) ist der letzte geöffnete Tag.
Die Schwimmhalle im Alpspitz-Wellenbad steht weiterhin montags von 13 – 19 Uhr, dienstags bis samstags von 10 – 19 Uhr und sonn- und feiertags von 10 – 19 Uhr zur Verfügung.
Nähere Infos erhalten Sie an der Kasse des Alpspitz-Wellenbades unter der Tel.-Nr. 753-6313, per E-Mail
Versuchsweise: Das Alpspitz-Wellenbad und die Sauna öffnen wieder trotz 2G+-Regelung!
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Ab Montag, den 29.11.2021 hat die Saunalandschaft im Alpspitz-Wellenbad Garmisch-Partenkirchen wieder zu folgenden Uhrzeiten für Sie geöffnet:
Montag 13 – 19 Uhr (nur Damensauna)
Dienstag – Samstag 13 – 19 Uhr
Sonn- und Feiertag 13 – 19 Uhr
Badebegeisterte können sich ebenfalls
Montag 13 – 19 Uhr
Dienstag – Samstag 10 – 19 Uhr
Sonn- und Feiertag 10 – 19 Uhr
im Alpspitz-Wellenbad in das Badevergnügen stürzen. Bei zu geringer Nachfrage wegen der 2G+-Regelung (Geimpft, Genesen und negativ Test vom Testzentrum) oder weiteren Verschärfungen müssen wir Bad und Sauna evtl. leider wieder schließen.
Corona-bedingte Änderungen bzw. Schließungen behalten wir uns vor!
Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Internetseite www.gw-gap.de oder telefonisch unter 08821 / 753 - 6313.
Die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen verabschieden Ihren langjährigen technischen Leiter
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Die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen bedanken sich für die langjährig geleistete Arbeit, vor allem für seinen unermüdlichen Einsatz für die Wasserkraft als erneuerbare Energie und verabschieden ihren technischen Leiter Hr. Rösch in den wohlverdienten Ruhestand.

Jahresablesung 2021
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Am 22. November 2021 beginnt in Garmisch-Partenkirchen die jährliche Ablesung der Strom-, Gas- und Wasserzähler. Für die Ablesung ist ein Zeitraum von zwei Wochen veranschlagt. Aufgrund der derzeitigen Covid 19 Pandemie sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Sollte es zu direkten Kontakten kommen, bitten wir Sie, im gegenseitigen Interesse, Abstand zu halten und ggf. eine Mund-Nasemaske zu tragen. Gerne können Sie uns auch Ihre Zählerstände, per Telefon oder Mail melden. Telefon 08821/753-0 oder an die Mailadresse
Um einen reibungslosen Ablauf der Aktion zu gewährleisten, bitten die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen die Hauseigentümer, Hausverwalter und Mieter, dafür Sorge zu tragen, dass die Zähler(-räume) ungehindert zugänglich sind. Alle eingesetzten Ableser weisen sich selbstverständlich unaufgefordert aus und tragen einen Mund-Nasen-Schutz (OP-Maske oder FFP2-Maske).
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an unser Kundenzentrum unter der Telefon-Nummer (08821) 753-333.
3G-Regel
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Die Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen haben die 3G-Regel eingeführt. Kunden, Lieferanten und sonstige Besucher müssen also geimpft, genesen oder getestet sein, um Einlass zu finden. Dadurch soll vermieden werden, dass Corona-Ausbrüche die Versorgungssicherheit gefährden können, insb. weil Mitarbeiter der kritischen Infrastruktur in Quarantäne geschickt werden müssen.
Im Übrigen gelten die üblichen Hygieneregeln (insb. Abstands- und Maskenpflicht, derzeit FFP2).
Geänderte Öffnungszeiten Alpspitz-Wellenbad
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Aufgrund eingebrochener Besucherzahlen schließt das Alpspitz-Wellenbad ab morgen, Mittwoch 10.11.2021 bis einschließlich Sonntag 14.11.2021 täglich um 18:00 Uhr. Danach beginnt die ohnehin geplane Revisionszeit, die bis einschließlich 28.11.2021 läuft.
Das beliebte 28° warme 50-Meter-Warmfreibecken im Alpspitz-Wellenbad schließt nach den Herbstferien!
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Die Schwimmhalle im Alpspitz-Wellenbad steht weiterhin zu den gewohnten Zeiten, montags von 13 – 21 Uhr, dienstags bis samstags von 10 – 21 Uhr und sonn- und feiertags von 10 – 20 Uhr zur Verfügung.
Nähere Infos erhalten Sie an der Kasse des Alpspitz-Wellenbades unter der
Tel.-Nr. 753-6313 oder per E-Mail
